tiefe http://scheckkartenpunk.blogsport.de Mon, 14 Oct 2013 19:26:33 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Warum macht dich der Schleuser an? http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2013/10/13/warum-macht-dich-der-schleuser-an/ http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2013/10/13/warum-macht-dich-der-schleuser-an/#comments Sun, 13 Oct 2013 16:01:01 +0000 scheckkartenpunk Allgemeinbewegungslinkefalsche kritikt.o.p. B3rlintechno antifa http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2013/10/13/warum-macht-dich-der-schleuser-an/ In Nachfolge der momentan medial stattfindenden Tragödien bei Lampedusa, die, wenn man sich die Anzahl Toter – mindestens 20.000 in den letzten 25 Jahren – an der Frontex Grenze betrachtet, in ihrer Konstanz längst bekannt und deshalb auch gewollt sind, steht eine Berliner Gruppe mit großem Transparent und begleitendem Text gegen die unter anderem von Friedrich initiierte Diskussion, um das Vorgehen gegen sogenannte Schleuser. Die private Unterwanderung der nationalstaatlich kontrollierten Einreise in die Staatsgebiete der Festung Europa fordert die Frontex permanent heraus und stinkt nicht nur dem Innenminister, sondern dem europäischen Staatenverbund unabhängig der gegenwärtigen Herrschaftspersonalien. Die Herausforderung des Souveräns und seines Gewaltmonopols, der Entzug der Kontrolle über Gebietsgrenzen und Bevölkerung ist für alle staatstragenden Parteien ein Problem. Gestritten wird dort über die Art und Weise die Kontrolle aufrecht zu erhalten bzw. wieder herzustellen.

Um den Fokus von Festung Europas Außengrenzen zu nehmen, geht die Diskussion dazu über, dass nur eine Verbesserung der Situationen in den Ausgangsländern dazu führen könne, zukünftig solche Tragödien zu vermeiden, da dann der Fluchtgrund angeblich wegfallen würde. Die Autoren des Textes „Mach‘ meinen Schleuser nicht an“ entgegnen mit einer Erklärung der Festung Europa als „Sinnbild einer globalen Ord­nung, die für die Freiheit von Kapital und Waren über Leichen geht.“ Der globalen Ordnung mit ihrer Freiheit von Kapital und Waren wäre aber die Festung Europa erst mal egal. Die Kapitale gehen möglichst dort hin, wo ein einträgliches Geschäft zu vermuten ist, der Kapitalist mit dem besten Gespür für den Profit leistet seins für die Stärke der jeweiligen Nationalökonomie, weshalb in der globalen Ordnung Player wie China oder Indien zu ungeliebter Konkurrenz erwachsen. Verkürzt wird deshalb noch schnell eingeschoben „Post­koloniale Macht- und Ausbeutungsver­hältnisse be­drohen Leib und Leben von weitaus mehr Menschen als jede finste­re Diktatur. Westlicher Rohstoffhunger und westliche Marktmacht zerstören die Existenz von Millionen.“ ohne weiter zu erklären, dass eben erst die nationalökonomische Konkurrenzsituation, welche die Peripherie der westlichen Welt notwendiger Weise kleinhalten muss, um ihr eigenes Vorankommen und zumindest die Wahrung des Status Quo zu sichern, mit ihrer Festung Europa der Freiheit der Kapitale etwas entgegensetzen will, damit sie europäische Nationalökonomien stärken.

Die Folgen der Dominanz sind auch Flüchtende, die woanders, und zwar in der westlichen Welt der erfolgreichen Nationalökonomien, ihr Auskommen erhoffen. Diese Migrationsbewegung wiederum gefährdet die gute eigene Position, weshalb die Festung Europa in Kauf nimmt, dass spätestens an ihren Grenzen und sehr viel mehr noch in den Ausgangsstaaten der Peripherie Elend und Tote produziert werden.

Wer sich drauf einlässt macht mit

Doch mit der ökonomischen Erklärung bedienen die Autoren dasselbe Ressentiment wie Friedrich, der Hauptgrund für Flüchtende wäre der Versuch ihre Auskommenslage zu verbessern. Der Hauptteil der Flüchtenden nimmt die Risiken und Zumutungen einer Flucht aber immer noch in Kauf, weil in ihren Herkunftsländern Leib und Leben durch Gewalt gefährdet sind. Vereinigungen wie Pro Asyl weisen immer wieder darauf hin:

„Weil seitens von Innenminister Friedrich, aber auch hier in den Kommentaren derzeit immer wieder die Rede davon ist, man müsse die Situation in den Herkunftsländern verbessern, um Menschen von der Flucht nach Europa abzuhalten, wollen wir folgendes hier nochmal eigens betonen:

Der Großteil der Flüchtlinge, die versuchen, über das Meer nach Europa zu gelangen, stammt aus Staaten wie Eritrea, Somalia oder Syrien. Somalia ist ein zerfallener Staat, in dem Warlords herrschen, in Eritrea ist eine Militärdiktatur an der Macht, in Syrien tobt ein Bürgerkrieg.“

Gewaltvolle Verhältnisse, die auch durch regionale Interessen entstehen, und die kaum von westlichen Nationalstaaten zu kontrollieren sind, zwingen zur Flucht. Mit der Verschiebung im Diskurs hin zu den ökonomischen Gründen von Migration wird der Großteil der Geflüchteten unsichtbar. Wer sich mit dem politischen Personal Deutschlands nur noch darüber streitet, ob die Erzählung einer Verbesserung in den Herkunftsländern nun wahr ist oder die Lage dort zwangsweise nur so sein kann, tut vor allem eins: er gibt dem Ressentiment des sogenannten „Wirtschaftsflüchtling“, der die Flüchtenden dominieren würde, Recht und streitet sich nur noch um die Auslegung.

Fluchthelfer, die Helden der DDR-Epoche und der TOP

1980 verhandelt der BGH den Fall einer Flucht aus der DDR mit einem Vorschuss von 10.000 DM an den Fluchthelfer, bei dem das Geschäft selbst misslang, der Flüchtende mit anderen Möglichkeiten über die Grenze kommt und dann vom Fluchthelfer auf den Vorschuss verklagt wird. Die Richter gelangen zu dem Schluss, „dass ein solcher Vertrag nicht allgemein gegen die guten Sitten verstößt. [… es ist] nicht in jedem Fall anstößig, eine Hilfeleistung, selbst für einen Menschen in einer Notlage, von einer Vergütung abhängig zu machen … Fluchthilfevergütungen von 15.000 Mark oder 13.000 Mark je ‚geschleuster’ Person“ erscheinen den Richtern „im Hinblick auf hohe Unkosten des Fluchthelfers nicht als überhöht.“ (BGH 1980; FFM 1998, S. 111ff.). Im kalten Krieg und nach dem Anschluss der DDR waren die Helfer flüchtender Volksgenossen ehrenwerte Gestalten, die heldenhaft in Erzählungen Fluchttunnel gruben und in die ideologische Siegererzählung passten.

Das a priori des Geldes – die selbe Seite der Medaille

Die tatsächlichen Gegebenheiten der kommerziellen Fluchthilfe bilden diese Geschichten nicht ab und diese würden auch nur stören in einer Erzählung nationalen Triumphes der Einheit der Volksgenossen in einem Staatsvolk. Fluchthelfer, die eine Einreise nach Europa ermöglichen und damit die nationalstaatliche Kontrolle ihrer Grenzen und der Menschenbewegungen untergraben, um jetzt – anders als bei den geliebten Volksgenossen – unerwünschte Flüchtende hereinzubringen, sind den staatstragenden Parteien jeder Couleur ein Dorn im Auge. Die starke und möglichst effektive Abschottung der Außengrenzen Europas hat einen Markt für die kommerzielle Fluchthilfe geschaffen. Die Fluchthelfer betreiben ihr risikohaftes Geschäft diese Grenzen zu überwinden und dieses Risiko lassen sie sich bezahlen. Die Gründe sind vielfältig. Sie reichen von der weiteren Finanzierung der eigenen Flucht bis zum Betreiben des Geschäfts, um einen Gewinn zu erwirtschaften. Die Motivationen per se sind weder heldenhaft, noch führt das Geschäft mit dem Elend der Flüchtenden zur Notwendigkeit der Solidarität. Kommerzielle Fluchthilfe und die Festung Europa sind die selbe Seite der Medaille, beide betreiben ihr Geschäft in der herrschenden Ordnung auf Kosten der Menschen, die auf der Flucht sind. Der Unterschied zwischen beiden liegt darin, daß nationalökonomische Interessen, lebensbedrohliche Gewaltverhältnisse und die Abschottungspolitik die Ursache sind und die Voraussetzungen für Flucht und Fluchthilfe schaffen, kommerzielle Fluchthilfe selbst eine sekundäre Äußerung der Verhältnisse ist.

Die Feinde meines Feindes sind mein Freund

Die Autoren möchten gerne den deutschen Staat daran blamieren, dass er seine nationale Ideologieerzählung über DDR-Fluchthelfer nicht auf andere ausweitet. Fluchthelfer an sich wären doch ehrenwerte Helden, die ihre kompetente Hilfe zu Preisen anbieten, die rein der europäischen Flüchtlingsabwehr zu schulden wären – wie früher, so doch auch heute. Mit dieser Prämisse kommt man dann auf den Trichter ein Solitranspi für Schleuser vor sich herzutragen und sich für deren Ansehen stark zu machen.


Ein gewohnt poppiger Slogan mit der Standardfloskel „und zwar umsonst“, die sich weder im Text wiederfindet, noch Sinn ergibt, denn umsonst gäbe es die nur in einer anders eingerichteten Gesellschaft, wie der begleitende Text selbst mit Verweis auf Risikokosten feststellt, und die sollte doch bitte so eingerichtet werden, daß Flucht nicht mehr notwendig ist.

Man teilt die Geschichte der deutschen Staatsdoktrin anstatt kommerzielle Fluchthilfe als das darzustellen was sie ist, ein notwendiges Übel, das Flüchtende wahrnehmen, wenn ihnen keine andere Möglichkeit bleibt und sie den Preis zusammen bekommen. Die Flüchtenden müssen sich nach Möglichkeit absichern, dass Fluchthelfer und Mittelsmänner mit dem gezahlten Betrag nicht einfach verschwinden und die Fluchthilfe tatsächlich möglichst kompetent geleistet wird. Sie müssen sich den Fragen stellen, dem Fluchthelfer zu vertrauen, die geplante Art der Grenzübergänge und wie sie dabei eventuell selbst agieren oder reagieren können, Professionalität von Mitteln und Dokumenten oder der Organisation von Zwischenstationen. Sie begeben sich für eine Zeit in die Hände anderer. Fluchthilfe ist durch die Gegebenheiten für viele notwendig. Ihre Betreiber haben die unterschiedlichsten Motivationen, die keinesfalls die Flüchtenden als Interesse haben müssen. Sie sind eine Äußerung der nationalstaatlichen Abschottung, der gleichzeitigen ökonomischen Konkurrenzpolitik als auch regionaler gewaltvoller Konflikte.

Menschen, die sich für kommerzielle Fluchthilfe entscheiden, machen das bewusst, kennen die Risiken. Die mediale Darstellung von Schleuserbanden, welche die Migranten fest im Griff haben, helfen der Kriminalisierung und Feindbildpflege im Dienste der nationalstaatlichen Ideologie. Diese Darstellung, wie auch die Unterstellung Fluchthelfer hätten ehrenwertes Heldentum zu bieten, machen aus ihnen die Akteure des Fluchtprozesses und die Flüchtenden selbst zu Objekten und Opfern. Akteure einer Flucht sind tatsächlich aber immer die Flüchtenden. Sie entscheiden sich zur Flucht, sie entscheiden über die Wahrnehmung von Möglichkeiten und sie haben, selbst wenn sie sich in Rahmen von Fluchthilfe temporär in die Hände anderer begeben, dies bewusst entschieden.

Die Solidarität gehört den Flüchtenden und sonst niemandem.

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Live @ Rosis, Berlin – 02.10.2011 http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/10/04/live-rosis-berlin-02-10-2011/ http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/10/04/live-rosis-berlin-02-10-2011/#comments Tue, 04 Oct 2011 13:50:32 +0000 scheckkartenpunk Scheckkartenpunk Rave ist kein Hobby! http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/10/04/live-rosis-berlin-02-10-2011/ Live @ Rosis, Berlin – 02.10.2011 by scheckkartenpunk

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Blue Series: Der Tiefdruck steigt! http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/07/28/blue-series-der-tiefdruck-steigt/ http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/07/28/blue-series-der-tiefdruck-steigt/#comments Thu, 28 Jul 2011 05:59:19 +0000 scheckkartenpunk Scheckkartenpunk musik für umme http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/07/28/blue-series-der-tiefdruck-steigt/ Blue Series: Der Tiefdruck steigt! by scheckkartenpunk

Tracklist:

01 – Fill My Coffee – Arkist
02 – Island – Jam City
03 – Action Five – Szare
04 – Waulking Song (Lone Remix) – Totally Enormous Extinct Dinosaurs
05 – Alien – Ossie
06 – Varsity – Darling Farah
07 – Silhouette – George FitzGerald
08 – Cresent Moon Kingdom – Orphan101
09 – Rafter – Bloodman
10 – Little Red Firewerk – Arkist
11 – Rendezvous – Arkist
12 – Rollercoasters of the Heart – Bass Clef
13 – Wut (Claude Vonstroke Remix) (Undressed Mix) – Girl Unit
14 – Dance til the Police Come – Peverelist
15 – De Dans – Cosmin TRG
16 – Under The Radar (Bloodman Remix) – Orphan101
17 – Worn Smooth Into Forever – Bloodman
18 – The Goose that Got Away – Objekt
19 – CLK Recovery – Objekt
20 – Murky – Silkie
21 – Waterfalls – Jam City
22 – Trapped In Tivoli – Arkist
23 – Techfunk – Silkie
24 – Reset – George FitzGerald
25 – Tinderbox – Objekt
26 – Between Here & Yesterday – Sigha
27 – Fizic – Cosmin TRG
28 – So Cruel – Bass Clef

enjoy

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neuer Mix online: Sonntagmusik http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/06/28/neuer-mix-online-sonntagmusik/ http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/06/28/neuer-mix-online-sonntagmusik/#comments Tue, 28 Jun 2011 12:44:20 +0000 scheckkartenpunk Musik Scheckkartenpunk Rave ist kein Hobby! http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/06/28/neuer-mix-online-sonntagmusik/ >> Hot, Raw, Sex (Instra:mental Remix) – Jimmy Edgar 03. Fold – Sigha 04. Don‘t Wanna Miss You (Krink – Remix) – Ira Atari 05. Soft Exposure Part II (The Marx Trukker ‚Bubble Shape‘ Remix) – Lo 06. We Bilateral – George Fitzgerald 07. Further – Lando Kal 08. What [...]]]> Blue Series: Sonntagmusik by scheckkartenpunk

Tracklist:

01. Arc – Instra:mental
02. >>> Hot, Raw, Sex (Instra:mental Remix) – Jimmy Edgar
03. Fold – Sigha
04. Don‘t Wanna Miss You (Krink – Remix) – Ira Atari
05. Soft Exposure Part II (The Marx Trukker ‚Bubble Shape‘ Remix) – Lo
06. We Bilateral – George Fitzgerald
07. Further – Lando Kal
08. What I Couldn‘t Do – Glass Actor
09. Measureless – Roska
10. Revenue – Ramadanman
11. Echoes (Rampue Remix) – pandoras.box
12. Hotboys (Dub) – Steve Gurley
13. Lostwithiel – The Chain
14. Asteroid Belts – Andy Mac
15. Jels – Joy O
16. Feel It – Scuba
17. Coreshine Voodoo – Lone
18. Totem – Photek
19. Make Um Bounce – Addison Groove
20. Sus – Orphan101
21. This Is It – Addison Groove
22. When I Dip – Instra:mental
23. Warehouse – Boddika
24. Falling Again – Jon Convex
25. Maje – The Chain

enjoy

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Job für heute http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/04/14/job-fuer-heute-2/ http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/04/14/job-fuer-heute-2/#comments Thu, 14 Apr 2011 07:27:14 +0000 scheckkartenpunk Rave ist kein Hobby! http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/04/14/job-fuer-heute-2/ #a2n_party :: a benefit :: for I N D E P E N D E N C E // pt. 1
presented by: A U D I O L I T H records (HH) on THURSDAY
14. A P R I L 2011 [at] W A T E R G A T E – Falckensteinstr. 49 // 10 p.m.

featuring:
RAMPUE (live)
KRINK (live)
TORSUN (egotronic/dj set)
Gimmix (dj-set)

Vor allem auf Krink freu ich mich, den hab ich live nicht mehr gehört seit er Techhouse macht.

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Guter Punkrock hat wieder einen neuen Namen http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/03/16/guter-punkrock-hat-wieder-einen-neuen-namen/ http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/03/16/guter-punkrock-hat-wieder-einen-neuen-namen/#comments Wed, 16 Mar 2011 20:29:33 +0000 scheckkartenpunk musik für umme http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/03/16/guter-punkrock-hat-wieder-einen-neuen-namen/ Ludger, Punkrock aus Hamburg, Cover

Spätestens seit sie im White Trash waren bin ich Fan. Ludger, ein neuer Stern am Hamburger Punkrock Himmel, geben euch alle Songs ihres Tapes als freien Download. Und das isr gut so.

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neulich im Rosis http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/03/11/neulich-im-rosis/ http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/03/11/neulich-im-rosis/#comments Fri, 11 Mar 2011 19:18:11 +0000 scheckkartenpunk Musik Scheckkartenpunk http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/03/11/neulich-im-rosis/ Live @ Breakfluid, Rosis, Berlin – 05.03.2011 by scheckkartenpunk

viel Spaß

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Der gute Makss Damage ist jetzt da wo er hingehört http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/02/14/der-gute-makks-damage-ist-jetzt-da-wo-er-hingehoert/ http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/02/14/der-gute-makks-damage-ist-jetzt-da-wo-er-hingehoert/#comments Mon, 14 Feb 2011 13:09:48 +0000 scheckkartenpunk Colt und Kultur http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/02/14/der-gute-makks-damage-ist-jetzt-da-wo-er-hingehoert/

Es war schon klar, dass er ein rechtes Arschloch ist. Jetzt offiziell. Da werden jetzt wohl einige Fans Augen machen.

Edit: da hab ich doch glatt das „ss“ im Namen vergessen. Das gehört da natürlich hin.

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morgen http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/02/02/morgen-3/ http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/02/02/morgen-3/#comments Wed, 02 Feb 2011 00:11:46 +0000 scheckkartenpunk Colt und Kultur http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/02/02/morgen-3/

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morgen http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/02/02/morgen-2/ http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/02/02/morgen-2/#comments Wed, 02 Feb 2011 00:10:37 +0000 scheckkartenpunk Colt und Kultur http://scheckkartenpunk.blogsport.de/2011/02/02/morgen-2/

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