ekelhafte denunzianten

Daß (Links)deutsche, wenn ihnen die Argumente fehlen nicht genehmer Kritik gerne mit Denunziation begegnen wollen ist nichts neues. Wenn dadurch mal wieder ein Blog verschwindet, auf dem doch ab und an ein paar ganz vernünftige Sachen standen, deshalb im Nirvana abtaucht, dann ist das bedauerlich.

Solidarität mit den Betroffenen!

Bei diesem Denunziantenpack kann man nur hoffen, daß die schon während der Auseinandersetzungen ins Aus geschossen werden, um das nachher nicht selbst erledigen zu müssen, um eine vernünftigere Einrichtung des Ganzen überhaupt möglich zu machen.

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26 Antworten auf “ekelhafte denunzianten”


  1. 1 Keta Minelli 21. Januar 2010 um 21:39 Uhr

    Was ist denn nun schon wieder los?

  2. 2 tee 21. Januar 2010 um 22:04 Uhr

    nur wie kann praktische solidarität da aussehen?

  3. 3 Genosse E. 21. Januar 2010 um 22:09 Uhr

    Da dieser Artikel meine Person betrifft, und ich im Gegensatz zu Herrn Tekknoatze kein Problem damit habe mein das mein Pseudonym publiziert wird eine Anmerkungen zu dieser Provokation seitens Scheckkartenpunk.

    Die ganze Geschichte sollte eigentlich in einem kleinen Kreis zwischen mir uns selbigem Herrn ablaufen, jedenfalls eigentlich, danke jedoch dafür das dies jetzt hier publiziert wird, ich hoffe doch man lässt mich zu Wort kommen, wie auch immer das ganze dann letztendlich bei Scheckkartenpunk gelandet ist überlasse ich meiner Phantasie.

    Folgendes ist passiert:

    1. Auf Einblog veröffentlicht Herr Tekknoatze den Artikel „Haiti: Über Imperialismus und Elendsvoyerismus“

    2. Ich veröffentliche einige Minuten später einen knapp eine halbe Seite langen Kommentar zu selbigem Artikel, in ruhigem Ton und wie ich finde sachlicher Art und Weise (das darf man auslegen wie es beliebt)

    3. Herr Tekknoatze veröffentlicht einen Kommentar als Antwort auf meinen Kommentar in dem er mir untersagt weiterhin meine Sicht der Dinge auf seinem Blog zu publizieren, sein gutes Recht möchte man meinen, sei es ihm gegönnt.

    4. Ich veröffentliche auf meinem Blog einen Artikel unter dem Titel „Roter Oktober meldet erste erfolgreiche Feindfahrt“ in dem ich mich über das Vorgehen des Herrn Tekknoatze amüsiere und ihn noch dazu aufrufe das ganze sportlich aufzufassen. Hierbei ist mir der Fauxpas unterlaufen über den sich hier gerade ausgelassen wird, ich habe in diesem Artikel, in dem ich mir völlig aus der Luft heraus noch selbst einen Leninorden (das sollte dem geneigten Leser suggerieren das ich all das auf gar keinen Fall ernst meine) verliehen habe das ehemalige Pseudonym des Herrn Tekknoatze publiziert.

    5. Herr Tekknoatze bekommt einen Anfall von Paranoia, Nachts um kurz vor 1 (weiß ich von ihm persönlich) und lässt daraufhin meinen Blog sperren, nachdem er seinen gelöscht hat.

    6. Ich tausche einige Mails mit dem Support aus und stelle fest das an meinen Blog nicht mehr ran zukommen ist.

    7. Ich erhalte vom Support die E-Mail Adresse des Herrn Tekknoatze und tausche mich mit Ihm über die Vorgänge aus

    8. Ein guter Bekannter von mir, der auch ein Bekannte des Herrn Tekknoatze ist befindet sich durch meine Aktion mit ihm im Streit und wir tauschen über Ihn unsere ICQ-Nummern aus.

    9. Ich unterhalte mich grob eine Stunde mit Ihm und räume sogar mehrmals ein diesen Fehler begangen zu haben und erkenne ihn demnach auch an.

    10. Die ganze Geschichte landet hier außerhalb jedes Kontextes.

    Man möge mir ja vorwerfen was ich will, aber lieber Herr Autor fehlende Argumente lasse ich so nicht auf mir sitzen. Ferner ist an mir gar keine Kritik geübt worden, sondern genau umgekehrt, ich habe auf Einblog kritisiert, was mir in folge untersagt wurde. Wenn man jetzt nicht ganz voreingenommen ist kann man den Hergang auch komplett konträr zu der hier gezeigten Leseart betrachten.

    Als Pack lasse ich mich generell schon gar nicht abtun, Solidarität kannst du haben mit wem du willst, auch wenn es so ein wie ich immer noch finde völlig nutzloser Blog wie Einblog ist. Ins „Aus“ geschossen hat mich noch keiner, es ist kaum eine Frage von Tagen bis ich wieder dabei bin, der Herr Autor darf sich in diesem Sinne schon einmal prophylaktisch darauf freuen von mir zu hören.

    Gezeichnet

    Genosse E.

    Leiter der Abteilung XIII des MfS a. D.

  4. 4 still ♥'ing einblog. 22. Januar 2010 um 5:26 Uhr

    Wenn Menschen es für nötig halten einen Dissens mit dem Veröffentlichen von Informationen auszutragen, dann ist das schlecht und nicht gut. Wenn deren Blogs gesperrt werden, dann ist das gut und nicht schlecht. Es ist niemandem damit gedient mit Denunziationen Persönlichkeitspflege um des Schwanzvergleichs Willens zu betreiben.
    Wenn Menschen meinen ein selbst angetragener Titel von Repräsentationsbehörden aufgelöster Staaten würde sie dazu verpflichten solche Denunziationen zu betreiben, dann gibt es nichts zu reden.
    ♥Tekknoatze | thekenatze [at] hush.ai | einblog.blogsport.de

  5. 5 saltzundessick 22. Januar 2010 um 9:41 Uhr

    warum muss das eigentlich wieder nach links einkategorisiert werden? ist es nicht eher so, dass deutsche grundsaetzlich zum mittel der denunziation greifen, wenn die argumente ausgehen?

  6. 6 Wendy 22. Januar 2010 um 13:19 Uhr

    *notiere*

    1.: Denunzianten: unschädlich machen.
    2.: Leute, die schon jetzt grob ausgemalte Vernichtungsphantasien (wegen eines Weblogs!) pflegen: unschädlich machen.
    3.: R.I.P. Einblog

  7. 7 angelo 22. Januar 2010 um 14:48 Uhr

    gibt es da einen bestimmten anlass für? wenn ja, welchen?

  8. 8 dissi 22. Januar 2010 um 21:21 Uhr

    ich stimme im prinzip zu, weiß aber nicht, um welchen blog es hier eigentlich geht. ich nehme an, @ blogsport?
    hatte eben noch mal verdächtige und zum teil geliebte kandidaten gecheckt, aber keine löschung vorgefunden.
    danke für die antwort.

  9. 9 scheckkartenpunk 22. Januar 2010 um 21:52 Uhr

    @kamerad e: deine ewiggefasel schalte ich nicht frei, weil es trotz der behauptung du hättest da einen fehler eingesehen schlichtweg nur darum geht dein elendes denunziantenbedürfnis zu rechtfertigen. dieser ganze von dir geschilderte vorgang hat schlichtweg NICHTS mit dem hier angesprochenen punkt zu tun. daß du davon ablenken willst zeigt auch nur wieder, daß dir das mittel der denunziation ein rechtes ist.

    deine ankündigung das scheckkartenblog bei deinem neuen blogprojekt mit einem besonderen auge zu beobachten schockiert uns hier ganz gewaltig. da haben wir ja nichts mehr zu lachen in zukunft.

    sich selbst als abteilungsleiter des MfS zu bezeichnen ist auch nur eine weitere äußerung deiner enthirnung.

    arschlöcher wie du bekommen hier, wo ansonsten auch jedes arschloch seinen müll abladen kann kein forum.

    @wendy: wegen eines webblogs? -> nein, -> „ins aus schießen“ ungleich grob ausgemalte vernichtungsphantasie – siehe deinen punkt 1. da wären wir uns doch mal einig.

    @salty: hast du recht, aber für betreffenden der sich selbst als „genosse“ bezeichnet treffend. aber ich bring da mal eine korrektur an.

  10. 10 tee 23. Januar 2010 um 18:49 Uhr

    „ist es nicht eher so, dass deutsche grundsaetzlich zum mittel der denunziation greifen, wenn die argumente ausgehen?“

    ist dem so? woran macht sich das „deutsch“ da denn fest? an so sachen wie zur denunziation greifen?

    ist doch wie immer mit dem gewendeten rassismus einiger eben noch als links kategorisierter gegen einige immer noch als links ketegorisierte – alle schlechten eigenschaften in sich vereinend ist der deutsche, das lieblingsfeindbild.

  11. 11 saltzundessick 29. Januar 2010 um 9:27 Uhr

    die kategorien ‚links/rechts‘ fuer eine politische grundhaltung wurden in der ddr gar nicht verwendet. kein mfs-ler waere auf die idee gekommen, sich als ‚links‘ zu bezeichnen.

  12. 12 scheckkartenpunk 04. Februar 2010 um 3:18 Uhr

    @tee: hier werden rassismus vorwürfe immer noch begründet. wir sind hier nicht bei lysis.

    ansonsten bekommt man noch den eindruck du wüßtest nicht worum es geht, wenn von deutscher ideologie die rede ist. in dem letzten satz deines einwurfes muss es immer noch „das deutsche“ heißen.

  13. 13 tee 04. Februar 2010 um 9:31 Uhr

    ach so, dann muss aber auch „das deutsche“ grundsätzlich zum mittel der denunziation greifen …

  14. 14 scheckkartenpunk 04. Februar 2010 um 23:24 Uhr

    ich warte immer noch auf die ausführung – ansonsten lösche ich das oben.

  15. 15 tee 05. Februar 2010 um 1:25 Uhr

    wärest du mal auf meine frage eingegangen, hättest du vielleicht gemerkt dass ich es verkehrt finde, von „deutscher ideologie“ auf deutsche zu schliessen. nämlich dass diese „grundsaetzlich[!] zum mittel der denunziation greifen, wenn die argumente ausgehen“.

    oder war das nur metaphorisch gemeint von saltzundessick? glaubste doch wohl selbst nicht.

  16. 16 scheckkartenpunk 05. Februar 2010 um 23:23 Uhr

    doch.

  17. 17 t 06. Februar 2010 um 0:21 Uhr

    tja, dann lösch es halt.

  18. 18 scheckkartenpunk 06. Februar 2010 um 5:16 Uhr

    erklär es lieber. ich hätte da auch ernsthaftes Interesse dran

  19. 19 tee 06. Februar 2010 um 17:06 Uhr

    die betitelung von denunzianten als „(links)deutsche“ und somit das denunziantentum als spezifisches merkmal deutscher ideologie herauszustellen ist eine sache. (auch schon verkehrt, da denunziation eben nichts spezifisch deutsch(ideologisch)es ist, sondern in bestimmten politischen und kulturkreisen bzw. in unter bestimmten bedingungen überall auf der welt gehäuft anzutreffen ist)

    eine andere sache ist „dass deutsche grundsaetzlich zum mittel der denunziation greifen“, denn in dieser aussage wird vom deutschsein auf das ideologische wesen geschlossen. (vom wesen auf’s wesen zu schliessen ist ja irgendwie … nonsens)

    eines davon muss jedenfalls verkehrt sein, denn es ist doch eine glatte tautologie zu sagen: denunziation macht die deutsche ideologie aus, weil deutsche grundsätzlich zum mittel der denunziation greifen. oder anders herum: deutsche greifen grundsätzlich zum mittel der denunziation, weil denunziation die deutsche ideologie ausmacht.

    deutsch ist, wer sich deutsch verhält und er verhält sich deutsch, weil er deutsch ist. wow.

    davon abgesehen fragst du hier, was ich glaube, wie saltzi es gemeint hat. schwer nachzuweisen, dass so ein glaube zutrifft. Ich les‘ den satz jedenfalls so.

  20. 20 scheckkartenpunk 20. Februar 2010 um 21:54 Uhr

    die betitelung von denunzianten als „(links)deutsche“ und somit das denunziantentum als spezifisches merkmal deutscher ideologie herauszustellen

    das denunziation ein spezifikum deutscher ideologie wäre steht nirgends. da steht lediglich, daß deutsche gerne zum mittel der denunziation greifen – da müßtest du jetzt erstmal nachweisen, daß dem nicht so ist.

    denunziation macht die deutsche ideologie aus,

    steht ebenfalls nirgends und das wäre auch völlig falsch – deine folgende assoziationskette vererbt den fehler, da muß man jetzt nicht mehr gesondert drauf eingehen.

    deutsch ist, wer sich deutsch verhält

    ja, verrückt oder? das ist schon eine ganz besondere basisbanalität, die du da bemerkt hast. ein trottel ist ein trottel, weil er dumme sachen von sich gibt und er gibt dumme sachen von sich, weil er ein trottel ist. wieso dich so eine banalität zum staunen bringt kann ich allerdings nicht nachvollziehen.

    das ist schon eine sehr angestrengte lesart von dir, wo du die her hast weiß ich nicht. von mir kommt die jedenfalls nicht.

  21. 21 tee 21. Februar 2010 um 5:00 Uhr

    das denunziation ein spezifikum deutscher ideologie wäre steht nirgends. da steht lediglich, daß deutsche gerne zum mittel der denunziation greifen

    da steht:

    ist es nicht eher so, dass deutsche grundsaetzlich zum mittel der denunziation greifen, wenn die argumente ausgehen?

    so, schluss.

  22. 22 scheckkartenpunk 21. Februar 2010 um 23:22 Uhr

    da ging es um das polemisch eingesetzte wort „linksdeutsch“. daraus einen rassismusvorwurf zu zimmern ist mit verlaub lächerlich.

  23. 23 tee 05. März 2010 um 21:56 Uhr

    von linksdeutschen zu deutschen – manchmal ist der lächerliche übergang eben doch ganz einfach.

  24. 24 scheckkartenpunk 09. März 2010 um 1:39 Uhr

    geh doch bitte rassismusvorwurf da kritisieren, wo es ihn auch gibt und hör auf mich zu langweilen. man kann sich auch ganz blöde stellen.

  25. 25 alberta 16. März 2010 um 17:23 Uhr

    ach du scheisse, das is ja ma feddes bild-zeitungs-highlight.
    Was ist denn das für ein Wort:
    LINKSDEUTSCHE???
    xD
    hört sich an wie
    SEXGANGSTER oder HORROR-SITTER.

    bild greetz

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