den christlichen Fundamentalisten entgegentreten

Am 26. September mobilisieren die Lebensschützer wieder zu einem Aufmarsch ihrer Kreuze in Berlin, um ihrem Drang des Zugriffs auf das selbstbestimmte Leben anderer Ausdruck zu verleihen. Den „Schweige- und Trauermarsch“ der Lebensschützer stören, den christlichen Fundamentalisten entgegentreten!

Abtreibungsverbot (§218) abschaffen / Gegen christlichen Fundamentalismus

Am 26.09.2009, 12.30 Uhr, auf dem Platz vor dem Roten Rathaus
(Berlin, Neptunbrunnen)

Den kompletten Aufruf gibt es hier.

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9 Antworten auf “den christlichen Fundamentalisten entgegentreten”


  1. 1 saltzundøssick 04. September 2009 um 0:15 Uhr

    hahoheee – christen in die spree!

  2. 2 Lutzi 27. September 2009 um 4:54 Uhr

    „christen in die Spree“

    Wenn ich sowas lese wird mir deutlich, wie nahe einige dem nationalsozialistischen Gedankengut sind. Solche Entgleisungen sind einfach eine Schande und man muss sich schämen, dass solche faschistoiden Äusserungen hier gepostet werden dürfen!

  3. 3 scheckkartenpunk 27. September 2009 um 5:37 Uhr

    ja, alles nazis. anderen die eigene moralische selbstinszenierung als standard aufzuherrschen ist ok – aber wer dagegen ist, der ist faschist. fick dich einfach!

  4. 4 Hurvinek 27. September 2009 um 8:35 Uhr

    Wer sich schämen will, findet immer einen Weg.

  5. 5 Kennie 06. Januar 2010 um 10:51 Uhr

    Ein schönes Beispiel dafür, dass die vermeintlichen Unterschiede zwischen Links- und Rechtsextremen nichts weiter als Show sind. Die meisten Linksextremen von heute wären vor 70 Jahren in der SA marschiert, da bin ich mir sicher. Gegen ein paar friedliche Demonstranten mit „Christen in die Spree“ aufzutauchen erscheint mir moralisch in der selben alleruntersten Ebene wie harmlosen Ladenbesitzern „kauft nicht bei Juden“ auf die Fenster zu schmieren. Es ist der gleiche grundlose Menschenhass.

  6. 6 scheckkartenpunk 11. Januar 2010 um 11:16 Uhr

    grundloser menschenhass – ja, da ist die christliche ideologie groß drin

    deine rechts-links-alles-das-gleiche leier ist so enthirnt, wie das bürgerlicher standard ist.

    christliche fundamentalisten als „harmlose demonstranten“ zu relativieren zeigt schon, wessen geistes kind du bist. inhaltlich hast du jedenfalls nichts zu sagen, als die gängige dümmliche abwehrhaltung an den tag zu legen. kritisier doch mal den aufruf, arschloch!

  7. 7 oile 04. Februar 2010 um 23:05 Uhr

    den aufruf kann man so unterschreiben. nur lässt sich halt kaum abstreiten dass „christen in die spree“ stark erinnert an „juden ins meer“ imo. bedenklich! nur weil man auf olifani schreibt macht das nicht imun gegen fehlformulierungen.
    gegen jeden fundamentalismus, für religionsfreiheit und die freiheit von der religion.

  8. 8 scheckkartenpunk 04. Februar 2010 um 23:23 Uhr

    „Die Religionsfreiheit, die ich meine, ist ein frei von jeder Religion.“ Hermann L. Gremliza – so und nicht anders!

    Daß hier mal wieder die Juden herhalten müssen, ist so verhersehbar gewesen wie ekelhaft. Die Christen haben ganz schön zittern müssen um ihr Leben auf dieser gefährlichen Demo. Die Suicidebomber der Gegendemonstranten hatte die Finger schon an der Reißleine!

  1. 1 starblog Trackback am 20. September 2009 um 22:20 Uhr
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