stop the lipsticks

wenn wir aber schon bei coolen gequatsche sind, dann kommt mir immer wieder die letzte goa-party in tel aviv in den sinn. es war ein dunkler club und alle waren auf drogen und tanzten wie die barbaren im blitzgewitter der lighteffects. und andauernd musste ich an die matrix denken und den ausspruch “wir sind zion!”. warum? weil es einfach so flasht in einer stadt die fette party zu feiern und gleichzeitig zu wissen, dass so viele raketen auf diesen ort gerichtet sind, jederzeit zur zündung bereit. wow…

Wie sich einer wieder einmal die Herstellung des Aufgehens des Individuums in der Masse mit der potentiellen Vernichtung der Juden einhersehnt.

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7 Antworten auf “stop the lipsticks”


  1. 1 nkotb 03. Februar 2009 um 18:22 Uhr

    echt unter aller sau der beitrag. keine ahnung, was das noch mit humor zu tun haben soll. aber ist ja nicht der erste dieser art.

  2. 2 kapsler hauser 03. Februar 2009 um 19:02 Uhr

    mit humor hat das nx zu zun… das ist pure dummheit!

  3. 3 kaputt 03. Februar 2009 um 19:13 Uhr

    selbst der fake-blog idf.blogsport.de kolportiert weniger philosemitismus als diese idioten. da übertrifft doch echt die realität die satire.

  4. 4 trick 03. Februar 2009 um 22:12 Uhr

    hähh.. das musste mir jetzt aber mal erklären wo der sich da was herbeisehn. Das ist doch einfach nur ne Situationsbeschreibung

  5. 5 lahmacun 04. Februar 2009 um 1:12 Uhr

    *flashflashwow*

  6. 6 anti 04. Februar 2009 um 13:02 Uhr

    Sehr schöner Beitrag. Etwas ganz ähnliches ging mir auch durch den Kopf, als ich das bei lipstick las…

    Aber well – es wurde ja schon mehr als einmal bewiesen, dass es da schon lange nicht mehr um Israel, den Kommunismus oder sonst irgendetwas geht – sondern eben um die eigene Identität, in der man dann auch voll aufgehen kann. Wenn man die anderen, die dabei gar nicht so unbedingt (dr)aufgehen wollen dann auch noch mitnimmt, ist das wohl dann nur Recht und billig.

  7. 7 Kotz 04. Februar 2009 um 15:11 Uhr

    Stellt sich die Frage, ob es „darum“ jemals ging. Das sind halt Leute, die sich gern mit dem identifizieren, was sie in ihrer Phantasie als stark, mächtig und brutal ausmachen. Und Israel als Ersatzobjekt fürs Deutsche Reich gibt ihnen die Möglichkeit, in sozial akzeptierter Weise faschistische Rhetorik abzulassen, vom Aufgehen im gleichgeschalteten Kollektiv und der Vernichtung der Fremden zu träumen. Die Vorstellungen über Israel unterscheiden sich kaum von denen verrückter Antisemiten, nur dass man die angeblichen Verbrechen Israels halt positiv sieht.

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