Archiv für Juni 2008

the history of house

Pt.1

Pt.2

Pt.3

#18

Kitsune – das absolute Top Label aus Paris bietet zwei Tracks zum freien Download an:


>>>Cazals – Minimix


>>>Autokratz – The Same

Fundstücke 1

In der Liebig34 gibt es jetzt den Freiraum des ersten Stocks für FrauenLesbenTransGender. Regelmäßig gibt es da so tolle Workshops wie feministisches Löten, emanzipatives Deutsch als Fremdsprache oder Genderfußball. Highlight ist der Lookism-Event „TrashAerobic … mit scheiße aussehen!“ – wobei mir bisher entgangen ist, daß es sich dabei um ein einmaliges Event und keine Dauereinrichtung handelt.

Samstag schon was vor?

Sunrise Frühstück und allerlei Möglichkeiten im Außenbereich klingen gut.

sa. 21.06.2008 / 16:00 – 10:00

kurt lade club, grabbeallee 33, berlin-pankow

>> commerce

elektronische musik ohne ende
bis 22:00 mit pool und beach volleyball

scheckkartenpunk
busch
roly
renaldo
feindsoul
crss
electoy
funkenstrøm
citysucker
nex_one

Morgen im Bang Bang Club

Ich habe gestern nacht eine ziemlich kurzfristige Anfrage bekommen, da wohl ein Liveact ausgefallen ist.

Morgen, 23.30 – 24.00 bin ich im Bang Bang Club, Neue Promenade 10 in Berlin-Mitte zu hören. Das ganze wird vom Get Action! Club veranstaltet und nennt sich Desaster Disko Berlin.

14.06.2008 – d-science reloaded

d-science -> reloaded
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nursa (Firesessions Berlin)
cymon (Firesessions, Berlin)
flowpro (plainaudio.com)
datax (U.A.P / Wicked Fusion)
hns (Audiomassive / No!breaks)
sonic (2 hard kru)
wizzla (Capital Steppaz / movin.tunes)
caress (ertrinken im club)
cyrilla
fraktal (Capital-Steppaz)
stranger (Basstion)
pru: piper (mixnuttenstrich)
stanislas (Steppaz Convention)
turrican (Urban Poetry)
scary (Intransigent / Audiomassive)
feindsoul (Break!sm / Sidechain Music)
the shining (No!breaks)
yoru (Capital-Steppaz)
bad matter (Audiomassive / Intransigent)
skelektor (No!breaks)
flare 5 (Basstion)
mr.jay (Capital-Steppaz)
fallout-boy (raketenmusik / audiovandalism)
roly (d-science)
d3xtro (d-science)

SEMTEX mc (SRBE / hard:edged)
massiw le ghaza

bitte raven sie hart
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(B)Tonmischer (Schallfront / movin.tunes)
Crss (Ertrinken im Club)
Talentfrei (Klub Kreutziger)
Scheckkartenpunk (Rave ist kein Hobby!)

revalerstr.99
TOR3

„Smash Homophobia!“ Demo, heute 19.00 Mariannenplatz

Homophober Überfall nach Drag-Festivall

In der Nacht vom 07. auf den 08. Juni kam es in Berlin-Kreuzberg zu einem brutalen homophonen Übergriff.

Sieben Gäste des Drag-Festivalls, dessen Abschluß-Party an diesem Abend im SO36 stattfand, wurden auf dem Nachhauseweg am Mariannenplatz von mehreren Männern aus drei vorbei fahrenden Autos mit homophoben Sprüchen bepöbelt. Diese sprangen kurz darauf aus ihren Wägen und begannen auf die Gruppe einzuschlagen. Die Angreifer rissen sie zu boden und traten weiter auf sie ein, wobei eine der Angegriffenen ihr Bewustsein verlor. Kurz darauf flüchteten die Täter. Die Betroffenen trugen zahlreiche Prellungen und Platzwunden davon, eine der Betroffenen musste am 8. Juni auf Grund heftiger Blutungen aus dem linken Ohr in die Ambulanz eingeliefert werden.

Das dies kein Einzelfall ist belegen die Ereignisse der letzten Zeit. Im Rahmen der „Gayhane“-Veranstaltungen im SO 36, welche von einem Publikum mit vorwiegend türkisch-stämmigen Hintergrund besucht werden, kam es in letzter Zeit ebenfalls immer wieder zu Angriffen dieser Art. Die Täter sammeln sich hierzu meist gezielt in den Seitenstraßen um Gäste der Party abzupassen. So ist es auch nicht verwunderlich, das auf einem der Autos, aus denen heraus die Gäste des Drag-Festivalls angegriffen wurden ein Aufkleber der Grauen Wölfe klebte.

„Dies ist allerdings kein „migrantisches“ Problem, wie es von deutschen Rechtspopulist_Innen gern dargestellt wird. Auch viele Teile des bierseeligen deutsche Fußballpublikums in der Oranienstraße ließen es sich nicht nehmen die Gäste des Festivalls, die in ihren Augen nicht heterosexuell genug aussahen, zu beschimpfen und somit eine unangenehmes Klima vor dem Veranstaltungsort zu erzeugen“ so eine der Organisator_Innen des Festivalls.

Um auf den Übergriff, aber auch auf das in letzter Zeit immer offenere homophobe Klima in Kreuzberg aufmerksam zu machen, wird am 9. Juni, ab 19 Uhr auf dem Mariannenplatz eine Demonstration unter dem Motto „Smash Homophobia!“ stattfinden.

via waiting

Rave ist kein Hobby! – umgeben, vergessen

So, der Mai Mix im Juni. :)

Tracklist:

pardon garcon (rewerk) – autokratz
oh! (a-trak rmx) – boys noize
why not?! (tim deluxe rmx) – alter ego
gunn crime (cut‘n'run dub mix) – streetlife djs
roll on (malente rmx) – hostage
dooms night (laidback luke rmx) – azzido da bass
lava lava (feadz aval aval rmx) – boys noize
dvno (la riot rmx) – justice
is you – d.i.m.
more (d.i.m. pop em all dub rework) – junkie xl feat. lauren rocket
daily disco (boys noize rmx) – lützenkirchen
nightwalker – felix lupus
tribute to mr. toca of revenge of a bass killer – re-zone
tetris (tocadisco edit) – kid dub
dance division (yuksek rmx) – detect
cause des garcons (sta rmx) – yelle
all the girls (yuksek) – siriusmo
radio (infadels f.l.k. rmx) – felix da housecat
glitch (miss ill & loris rmx) – miss ill & loris feat. jahcoozi
let’s buy happiness (proxy rmx) – boys noize

>>>download

We Call It Techno – Premiere am 12.06.08

Es ist vollbracht! Nach einem Jahr harter Arbeit ist unser Dokumentarfilm WE CALL IT TECHNO! endlich fertig.
Der Film erzählt von der spannenden Anfangs- und Entstehungsphase der Technoszene und -kultur in Deutschland und enthält jede Menge Statements von Aktivisten der ersten Stunde sowie unveröffentlichtes Film- und Fotomaterial aus den Jahren 1988 bis 1993 (Omen, Technoclub, Dorian Gray, Frankfurt Posse, Love Parade 89+91, Warehouse, UFO, Planet, Hardwax, Delirium etc….weitere Infos siehe unten).

PREMIERE
Donnerstag 12.06.08 – 21.15 Uhr
mit den Regisseuren und einigen Protagonisten.

babylon:mitte
Rosa-Luxemburg-Str. 30
www.babylonberlin.de
Tickets: 6,50€
Kasse: 030-2425969
Vorbestellungen + Vorverkauf im babylon (11:00-22:00 Uhr)
Filmlänge: 100 Minuten

Kommt vorbei, wir freuen uns auf Euch!

A film by Maren Sextro & Holger Wick
WE CALL IT TECHNO!
A documentary about Germany´s early Techno scene and culture.

>>DVD Release: 23. Juni 2008. Exklusiv erhältlich unter www.sensemusic.de

Inspiriert durch neue Klänge, neue Technologien und die politischen Ereignisse der Zeit entsteht Anfang der 90er Jahre in Deutschland eine Szene, die euphorisch den Beginn einer neuen Ära feiert. In Berlin, Frankfurt und auch in vielen anderen Städten Deutschlands basteln die Aktivisten an einer neuen Musik- und Clubkultur rund um die Koordinaten Techno und House.
Auf der Berliner Loveparade 1991 treffen die lokalen Szenen erstmals aufeinander. Der Trend gerät zur Bewegung. Ein deutscher Summer of Love, der schlagartig Lebensläufe ändert und Karrieren loskickt. Das „Prinzip Techno“ steht für Experimentieren, Grenzüberschreitung und Selbermachen. Aus Fans werden DJs oder Party-Veranstalter. Labels werden gegründet, Plattenläden eröffnet. Die Szene wächst. Eine eigene Welt entsteht. Netzwerke abseits der etablierten Strukturen werden gespannt. Für einen Moment lang scheint alles möglich…
WE CALL IT TECHNO! erzählt von der heftigen Entstehungsphase der ersten Popkultur, die maßgeblich in Deutschland entstanden ist.

Mit Alex Azary, Armin Johnert, Andreas Rossmann, Ata, Cosmic Baby, Dimitri Hegemann, Elsa for Toys, Hell, Jürgen Laarmann, Mark Reeder, Mike Ink., Mijk van Dijk, Ralf Niemczyk, Sven Väth, Talla 2XLC, Tanith, Triple R, Upstart, Wolle XDP und anderen.

via Tanith

die Liebe zum Feminismus ist nichts was gerecht wäre

Daß sich Liebe und Gerechtigkeit gegenseitig ausschließen ist etwas auf das Zizek immer wieder hinweist.

Die Liebe zum Feminismus treibt deshalb auch so manche ungerechte Blüte, die dann aber auch wieder schön zeigt, daß Feminismus nichts mit einer grundsätzlichen Kritik der bestehenden Verhältnisse zu tun hat, sondern darauf aus ist gefälligst den als berechtigt empfunden eigenen Anteil am jetzigen Ganzen zu bekommen.

Da gibt es eine Firma, die relativ echt aussehende Sexpuppen, sogenannte Realdolls herstellt und die diese in ihren Marketingtexten wie folgt bewirbt:

If you’ve ever dreamed of creating your ideal partner, then you have come to the right place.

Dieser Satz generiert einen feministischen Aufschrei, denn der „ideal partner“ kann nur in zweierlei Möglichkeit gemeint sein und beide stehen dem Interesse von Feminismusfans entgegen:

- Der „ideal partner“ als Ersatz für die reale Frau.
- Der „ideal partner“ in Konkurrenz zur realen Frau.

Während das erstere eine falsche Empörung hervorruft, denn schließlich könnte mit einer Puppe ja nicht interagiert werden, die ganze menschliche Komponente wäre nicht gegeben – eben, und deshalb ist die Empörung über eine Puppe, die in marketingtechnisch üblicher Übertreibung versucht wird zu verkaufen obsolet – macht die zweite Möglichkeit Feminismusfans sehr viel mehr Angst. Eine tatsächliche freiwillige Partnerschaft mit einer Puppe ist etwas, das so völlig gegen die normativen Vorstellungen verstößt, daß derjenige, der das wünscht als gewaltige Bedrohung wahrgenommen wird.

Aber ich finde es doch sehr bedenklich, wenn auch eigentlich garnicht verwunderlich, mit welchen Argumenten diese Firma Kunden anheuert. Es scheint somit doch auch Männer zu geben, die eine solche Partnerin als erstrebenswert ansehen.

Doch denken wir mal weiter. Offenbar hat diese Werbestrategie Erfolg.
Und das, liebe Damen und Herren find ich tendenziell beängstigend, nicht zuletzt des stolzen Preises wegen.

Um diese Bedrohung abwenden zu können wird dann diese Wahl des Partners als Abnormität stigmatisiert und patologisiert.

Ich könnte mir vorstellen, dass Männer, die *Angst” vor Frauen haben, sich so eine Partnerin wünschen. Nicht, weil sie dominieren wollen, sondern weil sie Angst haben, dominiert zu werden.

Irgendwie ist es aber schon ein bedenklich, sich eine Puppe zu kaufen, weil man keine Freundin findet.

ich habe nur heraus gestellt, wie dieses Unternehmen seine Frauen körperlich nachempfundenen Puppen bewirbt, und was das im Umkehrschluss über den ein oder anderen Kunden aussagt.

Da bei solchen Äußerungen dann doch selbst ein Umbehagen zu spüren ist wird jedoch die ganze Zeit betont eigentlich nur den Marketingtext kritisieren zu wollen. Wieso dann die Psychologisiererei über mögliche Käufer dieser Puppen, wenn nicht aus Unbehagen, weil diese von der eigenen normativen Setzung abzuweichen scheinen? Nein, das Problem ist der „Ersatz“ der echten Frau durch die Puppe und das ist abnorm. Nicht daß so ein Puppenliebhaber irgendjemanden schädigen würde, wenn er eher mit ihr glücklich ist als mit einer echten Frau. Wenn er in einem Objekt seine Erfüllung findet, so ist daran doch nichts auszusetzen. Es sein denn das Subjekt würde doch eine Sehnsucht spüren Objekt zu sein und sich dann darüber beschweren, daß es gefälligst auch als Objekt wahrgenommen werden will – und zwar als besseres perfekteres Objekt als das Objekt selbst. Das klingt absurd und völlig diametral feministischer Argumentation? Eben und genau deshalb wäre eine Empörung über Puppenliebhaber ebenfalls obsolet, gäbe es nicht die Orientierung am bürgerlichen Wertekanon. Schließlich wollen Feminismusfans ja die Gleichberechtigung innerhalb der bürgerlichen Werteskala. Daß es Zeiten gab, als Frauen selbst Probleme mit dem bürgerlichen Wertekanon hatten und beispielsweise als promiskuitiv in die Psychatrie eingewiesen wurden ist schon „lange“ her. So lange her, daß die Kritik an so einer Denke vergessen scheint und jetzt in das selbe Horn gestoßen wird, wenn in der Puppe eine Konkurrenz zur Frau ausgemacht wird und der Puppenliebhaber wieder auf den bürgerlich-normativen Kurs gebracht werden soll.

Auch sehr schön und zwar nicht unbedingt typisch für Feminismusfans aber doch bei so einigen eine immer wiederkehrende Begleiterscheinung: das Ausmachen allen Übels bei den Männern – klar wo sonst? Sowohl im Text als auch in den Kommentaren taucht immer wieder die Unterstellung auf, daß Männer diese Puppen kaufen würden (machen sie bestimmt) und daß Männer Probleme mit „echten“ Frauen hätten. Was so eine gescheite Frau ist – nein, die kauft sich kein Sexspielzeug und schon gar nicht so eine Puppe, auch nicht die männliche oder die she-male Variante – nein, die sind ganz klar für die schwule Käuferschaft. Frauen dürfen keinen Spaß mit Puppen haben, weil das dann nicht mehr in die Kritik der Feminismusfans paßt. Patriarchalen Strukturen kann so einiges angelastet werden, aber daß Feminismusfans Frauen das Recht auf Spaß mit Sexspielzeug absprechen ist dann doch nicht deren Schuld, es sei denn die patriarchalen Strukturen manifestieren sich im Feminismus.

PN Allstars – Dubstep Sessions Volume 2 – PNRLP0004

Da haben PN records mal wieder was richtig feines zusammengestellt.

Brap! Leise, ohne viel Wind, wie ein Assasine, gekommen um dir den Verstand zu rauben: „PN Dubstep Sessions Vol.2″. 10 Gebote: 10 Artists, vereint auf einem Sampler – gekommen um zu zeigen was Qualität und Vielfalt aus dem Untergrund bedeutet. 11 Tracks, ein dreckiges Dutzend, spülen sich durch die Gehörgänge und lassen nichts beim Alten. Eine Reise durch Beats und Sound, weiter als der Sonnenuntergang, tiefer als der Marianengraben. SonderlichePfade führen zu sonderlichen Gestalten, die uns an der Meisterhaftigkeit ihrer Künste teilhaben lassen.

Das Medium „Cruel Culture“ bemüht seine Glaskugel und zeigt was die Zukunft bringt: großes Kino. Der Hamburger „Skyence“ jagd mit „Hatred“ und „Okra“ Beatz und Bässe auf dem Tanzflächenmeer und beweist durch seine vielseitigen Techniken, Geschick und Verstand im Umgang mit der Publikumsharpune. Rostocks mächtigster Erzmagier „Er.ic“ beschwört mit „Morpheus“ einen Dämon, der aus den tiefsten Tiefen der Seele emporsteigt und das Herz nicht mehr los lässt. Ist es Bass oder schwarze Magie? PN-Labelboss und Waldschrat aus dem Harz „Polarity“ entführt den jungen Ritter „Skyk“ um ihm zu zeigen wie man Suppe kocht. Dass er das gut gelernt hat, beweisen die beiden im Duett mit „Mourning“.

So scharf das man schreien muss: Dope gehts weiter mit „Term“. Der Maschinenmeister lässt seine Beats durch Bassfrequenzen wie ein Hoovercraft gleiten. Mit Bass im Rücken sieht die Welt ganz anders aus. „Its time to get lifted!“

Heilung von den Leiden des Alltags versprechen der Schamane „Marauder“ und sein Freund, der Kriegsfürst „Doe“. Selbst russische Bikini-Krankenschwestern könnten den Job nicht besser machen. Mit „Dubbed in Vain“ wirkt „Marauder“ einen seiner mächtigsten Zaubersprüche und verheißt Erleuchtung in dem er Geister und ihre Weisheiten aus längst vergessenen Zeiten auf den Dancefloor holt. „Doe“ führt mit der Mission zu töten durch die tiefsten Sümpfe. „Knee Deep“ im Bass! Es werden keine Gefangenen gemacht.

Der Rüsselsheimer Motorcityman „Cut“ zeigt mit „Tec“ was Cyberpunk 2008 heißt und lässt uns an seiner düsteren Zukunftsvision teilhaben. Zum Abschied winkt uns der Darmstädter Alchimist „Hi-Lar“: Abstrakt und basslastig – eben so wie man sich das wünscht – braut er seinen Abschiedstrunk zusammen um uns benommen und benebelt nach dieser Reise durch eine andere Welt in die Realität zu entlassen. Eins hat sich jedoch eingebrannt: Innovation wird im Untergrund geschrieben.

- Cruel Culture – Future
- Skyence – Hatred
- Er.iC – Morpheus
- Skyk & Polarity – Mourning
- Term – Lifted
- Skyence – Okra
- Marauder & Doe – We Gonna Cure You
- Doe – Knee Deep
- Marauder – Dubbed in Vain
- Cut – Tec
- Hi-Lar – Goodbye Invaders

Eine schöne Werkschau des Labels der Producer Network Plattform. Vorbildlich gibt es das Release bei 11 Online-Shops, so daß man sich jetzt nicht schon wieder wegen einem Label bei einem extra Shop anmelden muß. Da es ein bisschen viel ist die hier alle zu verlinken verweise ich mal auf die PN Seite des Samplers.